Rehrückenfilet mit pikantem Cranberry-Walnuss-Kürbis

Zutaten für vier Personen

  • Für das Kürbisgemüse:
  • 1,2 kg Hokkaido-Kürbis
  • Salz
  • 1 Schuss Weißweinessig
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 1 Vanilleschote
  • 1 EL Öl
  • 50 g kalifornische Walnüsse
  • 2 EL getrocknete Cranberries
  • 1 EL Honig
  • 6 EL Kürbiskochwasser
  • Außerdem:
  • 400 g Rehrückenfilet
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Öl
  • 250 ml Wildfond aus dem Glas
  • 2 EL Créme fraîche

Nährwertangaben pro Portion

  • Energie: 307 kcal/1284 kJ
  • Eiweiß: 25,2 g
  • Fett: 16,4 g
  • Kohlenhydrate: 14 g

Rezept

    1. Kürbis schälen, entkernen und in Stücke schneiden. In wenig Salzwasser mit einem Schuss Essig 6-8 Minuten bissfest garen. Abgießen und gut abtropfen lassen. Frühlingszwiebeln putzen, abspülen und fein schneiden. Chilischote hacken. Vanilleschote aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Kürbis, Chili, Vanille, Walnüsse, Cranberries, Honig und Kürbiskochwasser zugeben und 3-4 Minuten schmoren. In der letzten Minute die Frühlingszwiebeln zugeben. Mit Salz würzen. Warm stellen.
    2. Rehrückenfilet salzen und pfeffern. Öl in einer Pfanne erhitzen. Fleisch darin von beiden Seiten anbraten. Wildfond angießen. Zugedeckt ca. 15 Minuten garen, dabei einmal wenden. Fleisch warm stellen. Crème fraîche in den Bratenfond einrühren und die Sauce sämig einkochen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Filet aufschneiden, alles zusammen anrichten. Dazu Spätzle reichen.
    3. Wer die Spätzle selber macht, kann dem Teig feingemahlene Walnüsse zufügen und serviert das Rehrückenfilet mit raffinierten Walnuss-Spätzle.

    Tipp: Statt getrockneter Cranberries können Sie in der Zeit von Oktober bis Januar frische Cranberries verwenden. Dafür 3-4 EL frische Cranberries statt getrockneter Beeren verwenden und nach Belieben mehr Zucker verwenden.

  • 45 Minuten

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